Atelier OÏ

Das Atelier Oï mit Sitz im bernischen Neuveville wurde 1991 von den Architekten Aurel Aebi (1966), Armand Louis (1966) und Patrick Reymond (1962) gegründet. Der Name Oï kommt übrigens vom russischen Wort troïka, was „ein Trio“ bedeutet. Und im Trio arbeiten die Designer auch interdisziplinär an ihren Projekten. Das Atelier Oï entwickelt Produkte für Marken wie Wogg, Ikea, Swatch, B&B Italia und Desalto, es inszeniert Räume und Bühnenbilder, gestaltet Privathäuser, Ladenlokale und Ausstellungspavillons, wie zum Beispiel die Arteplage de Neuchâtel an der Expo.02. Für Dietiker entwarf das Trio 2008 den Tisch Oi. Neben Design, Architektur und Szenografie ist es auch im Bereich Corporate Architecture und –Design tätig. Markenzeichen des Atelier Oï ist das pragmatische und spielerische Experimentieren mit Materialien und technischen Prozessen. Dabei werden immer wieder Regeln umgestossen und Elemente aus ihrem traditionellen Kontext herausgerissen, um sie für den zeitgemässen Gebrauch neu zu erfinden. Ihre Arbeitsweise hat Erfolg: 2007 wurde die Hängelampe Allegro des Atelier Oï mit dem begehrten Award „Die Besten“ ausgezeichnet.[“The Best”].

Weitere Designers

Andreas Saxer

Arik Levy

Atelier Oï

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Burkhard Vogtherr

Charles Polin

Christoph Hindermann

Cornelius Solbach

Edlef Bandixen

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Greutmann Bolzern

Hans Eichenberger

Lilia Konrad

Norbert C. Novotny

This Weber

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Wolfgang C.R. Mezger